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Wonder Woman

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Meine Meinung zu Wonder Woman

Knaller Frauen Helden Spektakel aus dem Hause DC

Es war mal wieder soweit DC brachte ein weiteres seiner Helden Filme auf die große Leinwand und ich als alter DC Fanboy ließ es mir natürlich nicht nehmen der Frau mit dem Lasso der Wahrheit und dem Knappen Outfit eine genauere Analyse zu unterziehen. Ich muss aber vorweg sagen obwohl ich großer DC Fan bin und ich Gal Gadot als Wonder Woman in Batman v Superman: Dawn of Justice wirklich toll fand war ich von den ersten Bildern des „Wonder Woman“ Films nicht ganz überzeugt. Doch als einer der letzten Verfechter des Zack Snyder DC Universums musste ich natürlich genauer wissen was „Wonder Woman“ nun taugt, gerade weil er ja so tolle Kritiken bekommen hat.

Kurz zur Handlung, Wonder Woman heißt mit bürgerlichen Namen Diana und wuchs als einziges Kind auf einer Insel voller Frauen auf den sogenannten Amazonen, dort wird ihr erzählt das sie aus Ton geformt wurde und von Zeus zum Leben erweckt wurde,

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Gald Gadot ist meiner Meinung die perfekte Wonder Woman

klingt seltsam ist aber so. Auf der Insel trainieren alle Amazonen sehr hart und bereiten sich darauf vor den Kriegsgott Ares zu besiegen sofern er wieder auftauchen soll. Diana selbst sollte eigentlich kein Amazonen Training genießen was aber recht schnell von ihrer Tante gekonnt ignoriert wird und auch später von ihrer Mutter akzeptiert wird somit sie zur stärksten Amazone der Insel wird. Irgendwann stürzt ein deutscher Flug Bomber in der Nähe der Insel ab was Diana bemerkt und den fast ertrinkenden Piloten rettet, dabei kommt heraus das der erste Weltkrieg gerade am laufen ist und der Pilot ein englischer Spion ist und den Amazonen vom Krieg erzählt der auf der ganzen Welt im Gange ist, was sie aber schon teilweise schmerzhaft erfahren mussten als Deutsches Militär die Insel betritt um dort für Chaos zu sorgen. der Englische Spion Steve Trevor gespielt von Chris Pine erzählt den Amazonen also alles, dabei kommt es dazu das Diana davon überzeugt ist das Ares dafür verantwortlich sein muss, und Steve bittet sie zur Front zu bringen, das ist soweit der Anfang des Filmes, viel mehr will ich nicht erzählen denn was dann kommt ist echt episches Feuerwerk.

 

Was kann ich also zum neusten DC Werk sagen, ich bin tatsächlich positiv überrascht, der Film schafft es an vielen Stellen ein Abenteuer Feeling aller Indiana Jones zu erschaffen und schafft es auch die Beweggründe des Charakters Wonder Woman plausibel und gut durchdacht dem Zuschauer nahe zu bringen. Gerade für „Nicht Comic Leser“ ist der Film einfach leichter zum rein kommen als zum Beispiel ein Batman V Superman und er schafft es auch eine Handlung zu konstruieren die teils Witzig, Teils Spannend, Teils Action geladen und Teils wirklich bedrückend ist. Gerade die Action Szenen und die Harte Realität des ersten Weltkrieges sind beinahe Perfekt in Szene gesetzt und auch der oft kritisierte Endkampf fand ich schön inszeniert, da kann man nicht meckern, wenn es ein paar Kritik Punkte gibt sind es aller höchstens die etwas überladene Stimmung in der Mitte des Films und die etwas lieblose Überleitung zu Justice League.

FAZIT

Wer einen Action Geladenen Superhelden Film mit echter Frauen Power und doch düsterem Grundsetting sehen will ist hier tatsächlich Gold Richtig, er ist bislang der beste der drei neuen DC Filme und schafft es sowohl Comic Leser als auch einfache Kino Besucher die volle Länge zu unterhalten. Was schön ist das er sich einer Seits nicht so Ultra wichtig und Imposant nimmt wie ein Batman V Superman aber dennoch nicht zu einem One Liner Fest wird wie ein Marvel Film, ich denke Patty Jenkins hat hier einen hervorragenden Job gemacht und hat mit Gal Gadot die perfekte Wonder Woman kreiert. Dennoch muss gesagt sein das es ein Origin Movie ist und man kein Avengers oder ähnliches erwarten kann, es versucht mit einem Großartigem Soundtrack und etwas fragwürdigem CGI Effekten ein neues Franchise zu etablieren, wer das nicht sehen will ist hier falsch, im großen und ganzen kann man eigentlich nicht viel schlechtes über Wonder Woman sagen er ist Grund solide, erfindet das Rad nicht neu macht aber durchweg Spaß, auch wenn er etwas kürzer hätte sein können und besser in die Justice Legue hätte einleiten können, daher von mir sehr gut gemeinte.

8,5/10 Punkte

Längere Pause

Sorry

Was War los und was passiert jetzt

Es war etwas still in letzter Zeit das hatte aber seine Gründe.

Moin Leute von heute oder von gestern …. lange war es still auf meinem Blog das hatte aber seine Gründe teils Private aber auch Teils Technische, doch ich fange am besten ganz am Anfang an.

Es fing alles an als ich den neuen Alien Streifen von Ridely Scott begutachten durfte und mich dann auch voller Tatendrang ans Blog schreiben ran machte, als plötzlich mein PC sagte „NEIN“ die Technik versagte auf ganzer Linie an diesem Tag, was sich tatsächlich bis heute noch nicht ganz gebessert hat, was mich nicht nur frustrierte sondern so dermassen zurück warf was aktuelle Blog Einträge angeht das meine Motivation sogar so weit ging das ich überlegte das ich den Blog wieder schließen sollte, aber ich entschied mich dagegen und wollte schließlich weiter machen trotz technischer Einschränkungen, was sich als schwerer herausstellte als gedacht, aber was solls da muss man eben durch dachte ich mir.

Leider kam dann noch dazu das ich im Real Life auch einiges durch machen musste da ich beruflich neue Wege einschlagen wollte das sich aber auch schwieriger als gedacht herausstellte, all das kam dann natürlich dem Blog nicht gerade zu gute, was mir tatsächlich mehr als Leid tut, ich werde mich nun bemühen wieder regelmässiger was zu schrieben. Gerade jetzt da ich mit vielen Sachen durch bin und ich mich auch mehr

Projekt2017
Mein kleines Projekt 2017

ans Blog schreiben setzten kann und somit auch wieder haufenweise Enthusiasmus heraufbeschwören kann ….. ist das ein Wort ???? egal.

Zu guter Letzt hab ich mich auch entschieden den Blog etwas mehr aufzubessern, ich habe mich seit einigen Tagen daran gesetzt meinen alten Youtube Channel etwas aufzufrischen und will evtl diesen Channel mit meinem Blog verbinden und auch die täglichen Blog Einträge etwas runter schrauben, da es den Kopf doch leerer macht als

ich dachte, ich hoffe das alles ist verständlich und ihr freut euch auf neue Blog Beiträge auf NÖRDZZ 🙂

PS: Was mich die letzten Tage aufgehalten hat Blog Einträge zu schreiben ist ein kleines Hobby Projekt das ich immer mal wieder aufnehme und das heißt Möbel bauen, ich weiß nicht gerade Nerdig aber ein mal im Jahr packt mich das Bau Fieber 😀

mfg Mirko

Get Out

Getout

Meine Meinung zu Get Out

Das Regie Debüt von Jordan Peele mit einem Film mit viel Spannung und einer grauenhaft schönen Angst einflößenden Stimmung

Get Out steht schon lange auf meiner „Must Watch“ Liste und konnte bereits seit dem Aufkommen des ersten Trailers mein Interesse mehr als wecken und auch wenn ich den meisten meiner Leser abraten würde den Trailer anzuschauen (er verrät leider sehr viel)  hielt das mich nicht ab dem Regie Debüt von Jordan Peele der eigentlich eher bekannt für seine Auftritte bei „Key und Peele“ bekannt ist, eine Chance zu geben und um gleich eines vorweg zu nehmen es lohnte sich tatsächlich mehr als erwartet dem Film der mit einer unangenehmen Grund Stimmung und einem Thema aufkommt das aktueller nicht sein kann meine Aufmerksamkeit zu schenken. Doch was kann „Get Out“ nun ??

Kurz zur Handlung ohne wirklich zu Spoilern, die Handlung dreht sich um Chris gespielt von Daniel Kaluuya der zusammen mit seiner neuen Freundin Rose gespielt von Allison

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Jordan Peele zeigt hier was er als Regisseur kann

Williams die Eltern von Rose besuchen. Was die Eltern aber zu diesem Zeitpunkt nicht
wissen ist das ihre junge Tochter einen Afro Amerikaner als ihren Freund ansieht, dass alles scheint aber auf dem ersten Eindruck kein Problem für die Eltern von Rose zu sein ihr Vater gespielt von Bradley Whitford benimmt sich zwar etwas unbeholfen mit dem neuen Freund ihrer Tochter doch kann ihn durchaus als einen teil der Familie akzeptieren und auch die Mutter und Ausgebildete Therapeutin gespielt von Catherine Keener scheint schnell warm mit Chris zu werden. Doch irgendwas stimmt nicht und das muss Chris auch schnell merken als ……… viel mehr sollte ich nicht verraten den ab jetzt fängt das Rätseln und die durchweg spannende Handlung erst fahrt auf zu nehmen.

 

„Get Out“ überraschte mich tatsächlich in dem Sinne nicht als das der Film besser ist als erwartet den ich erwartete einen gelungenen Film und was da Jordan Peele erschaffen hat ist wirklich intelligent in Szene gesetzt und wurde beinahe Perfekt auf die Leinwand gebracht, im gesamten Film kommt (glaub ich) kein einziger bewusster Jumpscare zum Einsatz, der Film schafft es den gesamten Film über eine grandiose beklemmende Stimmung aufrecht zu erhalten die mit einem sehr gelungenen Finale daher kommt, er schafft es den Zuschauer den gesammten Film an der Leine zu halten und man rätselt eigentlich den gesammten Film über was verdammt noch mal hier abgeht.

FAZIT

Jordan Peele schafft es hier wohl jetzt schon den besten Horror/Thriller/Psycho Film des Jahres abzuliefern, die Atmosphäre schafft es ab Minute 15 den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen und verzichtet fast gänzlich auf unnötige Jumpscares oder allzeit beliebte Horror Klischees, es ist Erfrischend eine Handlung zu haben die allein durch ihre bedrückende Stimmung und ihren Konfusen Charakteren glänzt, es macht Spaß den Film auf der Leinwand zu genießen und man kann für Jordan Peeles Regie Debüt nur seinen Hut ziehen. Alles in allem lässt der Film eigentlich für Horror Film Fans keine Wünsche offen, wenn man aber dennoch ein paar Kritik Punkte aufzählen will sind es aller höchstens die Comedy Einlagen von LilRel Howery die leider zunehmend die bedrohliche Stimmung des Films etwas ins lächerliche ziehen, dass kann man aber mögen oder nicht, deshalb geb ich „Get Out“ alles im allem….

8,5/10 Punkte

13 Reasons Why

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Meine Meinung zu 13 Reasons Why

Teenie Drama Serie abseits der Norm der einen zum Nachdenken anregt

Zu aller erst, ich werde mich weigern den deutschen namen der Netflix Serie die hier vorgestellt wird auszusprechen, denn der klingt so bescheuert, dass muss nicht sein, aaaaaaaaber egal wollen wir uns davon nicht abhalten lassen über den Erfolgshit auf Netflix zu sprechen. 13 Reasons Why wurde ja bereits in der Presse und gefühlt allen Medien mehr gehypted als die Auferstehung Jesus in Jerusalem (ist der da auferstanden?) und ich muss zugeben der aufbrausende Hype Train erwischte mich auch frontal so das ich mich zusammen mit meiner besseren Hälfte davon hinreissen lies der Serie mindestens eine Chance zu geben, was ich persönlich von „13 Reasons Why“ gehalten habe seht ihr hier.

Kurz zur Handlung ohne zu viel zu Spoilern, die Handlung dreht sich um die

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Clay und Hannah verbindet eine enge Freundschaft

Hauptpersonen Hannah Baker gespielt von Katherine Langford und dem jungen Erwachsenen Clay Jensen gespielt von Dylan Minnette, der Clou der Handlung ist hier aber das besagte Hannah zum Start der Serie bereits Tod ist und sich mittlerweile selbst umgebracht hat, was die Handlung schon gleich zu Anfang in eine ganz andere Richtung lenkt als das was man sonst so von Teenie Serien kennt. Doch der Tod der Hannah soll kein Zufall gewesen sein, sie versucht ihn mit einer Botschaft zu erklären, deshalb nimmt sie 13 Kassetten Seiten auf um zu erklären warum sie sich ihr leben nahm und diese besagten Kassetten bekommt nun Clay in die Hände und so beginnt eine Traurige und verdammt Emotionale Story die seines gleichen sucht.

 

Die Serie ist Netflix Typisch sehr gut produziert und auch die Schauspieler können durchweg überzeugen was ich bei so einer Thematik sehr begrüsst habe, den so schafft es die Serie den Zuschauer immer am Ball zu halten und lässt einen glauben das gerade so etwas überall passieren könnte. Ich musste oft lesen das die Serie etwas Zeit braucht um die Handlung voran zu treiben, was ich persönlich aber nur so halb unterschreiben kann, gerade die ersten zwei Folgen machen einem Bock auf mehr, dennoch gibt es in der Mitte der Serie hier und da ein paar Folgen die etwas lang wirken und einen bischen anstrengen, doch wer das überstanden hat kann sich voll und ganz auf eine der besten Serien der letzten 2 Jahre freuen. gerade die Thematik der Serie lässt einen zu Schluss mit einem echt murmeligen Gefühl zurück und brachte zumindest meine Wenigkeit dazu etwas nachzudenken, so etwas schafften bisher nur wenige Serien.

FAZIT

Ich bin voll und ganz zufrieden mit „13 Reasons Why“ die Serie ist Grund Solide und schaffte es gerade gegen Ende der Serie einen voll und ganz abzuholen und bekommt es hin das einem ganz anders wird und das im positiven Sinne, mehr oder weniger. Die Schauspielerische Leistung, gerade von Hannah ist einsame Spitze und auch wenn Clay zum Beispiel etwas Strange wirkt ist seine gesamte Gefühlswelt beinahe perfekt in Szene gesetzt, bin der Ansicht „13 Reasons Why“ ist eine der besten Netflix Serien der letzten Jahre und eine der besten Serien allgemein und das nicht allein wegen der tollen Story oder der super Schauspieler sondern eher wegen der Botschaft die der Film einen übermittelt und weil er versucht eine sehr harte Thematik zwar knallhart aber dennoch mit wohl überlegter Handhabung an die Generation Netflix heran zu bringen, da lassen sich manche Logik Fehler und durchaus merkwürdige Verhaltensweisen einiger Charaktere schnell vergessen und auch die in der Mitte der Serie etwas langsame Erzählweise macht dem „Binge Watching“ Fluss keinen Abbruch, daher bekommt von mir die Serie

8,5/10 Punkte

Guardians of the Galaxy Vol.2

Guardians

Meine Meinung zu Guardians of the Galaxy 2

Großes Science Fiction Marvel Ereignis mit Haufen Witz und viel Charme

Lange war es ruhig auf meinem Blog, dass lag nicht zu letzt daran das ich Arbeits Technisch gerade einen Arsch voll zu tun habe sondern lag auch daran das ich mich irgendwie nicht aufraffen konnte zu irgendetwas einen Beitrag zu schreiben. Das soll sich nun ändern den am Sonntag zum 1 Mai war ich endlich mal wieder im Kino zu einem Film auf den ich mich seit Ankündigung des Films freue, die rede ist von „Guardins of the Galaxy Vol. 2“ nachdem der erste Teil mich ohne wirkliche Erwartungen absolut weg geblasen hat und dieser neben den üblichen Marvel Filmchen es sehr weit auf meine TOP Filme geschafft hat, war es kein Wunder das ich den neuen Teil der verrückten Weltraum Crew rund um Star Lord eine Chance geben muss und gleich mal vorweg, es war sehr gut das ich ihm eine Chance gegeben habe.

Ganz kurz zur Handlung, nachdem die Guardians im ersten Teil die Galaxy retten konnten ist es nicht verwunderlich das sie den Ruf der „Guardians of the Galaxy“ stets treu bleiben und sie auch gleich zu beginn ihr können als Guardians unter Beweis stellen

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Rocket und Baby Groot bekommen mehr Screen Time und das ist gut so

können, so kämpfen Star Lord gespielt von Chris Pratt, Gamora gespielt von Zoe Saldana, Drax gespielt von Dave Bautista, Rocket synchronisiert von Bradley Cooper und Groot (der mittlerweile Baby Groot ist) synchronisiert von Vin Diesel gegen einen Interstellaren Alien Batterie Fresser, oder so ähnlich, doch davon will ich nicht allzu viel erzählen, was ich Spoilern kann ist das es vorrangig um Ego gespielt von Kurt Russell geht der wie am Anfang des Filmes zu erwarten ist Star Lords Vater ist, nebenbei geht aber dann noch zusätzlich um die Beziehung zwischen Gamora und ihrer Schwester Nebula, die Beziehung zwischen Yondu und dem Ravager, dir im übrigen von Sylvester Stallone angeführt werden, geile Szene by the way. Aber jetzt genug gespoilert schaut euch den Film an ,die Handlung ist tatsächlich sehr komplex und behandelt viele Blick Richtungen und nicht nur das einfache Gut gegen Böse Standard Marvel Ding.

Der Film bedient sich natürlich dem Konzept der meiner Meinung den ersten Teil so großartig machte so wird ein Witz nach dem anderen raus gehauen und auf einem unbeholfenen Kommentar von Drax folgt ein schmutziger Witz von Star Lord und einem süßen „Ich bin Groot“ von Baby Groot, Baby Groot war übrigens der Grund weshalb wohl 20x mal im Kino von den weiblichen Zuschauern das Wort „ist der süß“ kam. Was auch auffällt ist das gerade Drax,Rocket und Groot mehr Screen Time bekommen als im Vorgänger und nicht der gesamte Fokus auf Star Lord fixiert bleibt, was ich sehr begrüßt habe und auch die neben Handlung rund um Yondu gespielt von Michael Rooker und den Ravager ist beinahe Perfekt in Szene gesetzt.

FAZIT

Was kann ich also zu „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ sagen, als Marvel Fan oder allgemein Comic Fan und als Fan des ersten Teils ist der Film ein absolutes Muss, er macht verdammt viel richtig und schafft es die gesamten 2 Stunden durchgehend zu unterhalten, ich fand ihn beinahe Perfekt und ist nach Logan und Civil War mein absoluter Marvel Super Hit und unterhielt mich sogar noch mehr als der erste Teil, es macht Spaß die durchaus gut durchdachte Handlung zu verfolgen und kann mit Witz,Charme und Spannung voll und ganz punkten. Auch als Comic Fan der alten Schule fallen einen viele kleine Easter Eggs auf die den Film sogar noch ein bischen besser machen, er macht einfach Spaß und für Leute die nichts mit Spaß anfangen können kann gesagt sein das ich das erste mal nach Logan einen Klos im Hals hatte und das bei einem Marvel Film und das im guten Sinne, das soll was heißen und es gibt Baby Groot, der kleine ist und bleibt Genial. Als einziger Kritik Punkt kann ich dennoch noch erwähnen, dass gerade das Ende zu überladen ist und meiner Meinung zu viel des guten ist, aber das ist Meckern auf hohem Niveau, deshalb gebe ich dem Film

9/10 Punkten

Wo die Wilden Menschen jagen

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Meine Meinung zu Wo die Wilden Menschen Jagen

Kleines,feines,lustiges und auch an manchen Stellen Nachdenkliches Filmchen mit toller Story und noch tolleren Charakteren

Es war mal wieder dieser verdammte Sonntag, nach einem Halben Serien Marathon mit „13 Reasons Why“ (Blog Eintrag folgt) war mir und meiner Freundin nach etwas lustigen, etwas wo wir nicht viel Nachdenken mussten und wo wir entspannt die Lachmuskeln trainieren können, mein Interesse weckte darauf hin das neuste Werk von Taika Waititi der nicht nur mit einem abstrusen Namen glänzt, sondern auch mit 5 Zimmer Küche Sarg eines der besten Komödien letztes Jahr an den Start brachte. Daher war es für mich Glasklar das ich seinem neuen Werk zumindest eine Chance geben möchte.

Kurz zur Handlung, die Hauptperson der gleich zu anfangs erkennbaren obskuren

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Hector und Ricki können unterschiedlicher kaum sein

Handlung ist der kleine Waisen Junge Ricki Backer gespielt von Julian Dennison der etwas Schwierigkeiten hat in eine neue Familie vermittelt zu werden. Doch ihm soll noch eine letzte Chance gegeben werden und er soll zur Familie Faulkner die aber, anders als Ricki gewohnt ist, mitten in der Neuseeländischen Wildnis leben, auch wenn Ricki anfangs gar nicht so davon überzeugt ist gibt er der Familie Faulkner eine Chance und macht damit Bella Faulkner gespielt von Rima Te Wiata eine riesen Freude, leider ist ihr alter mürrischer Mann davon nicht so begeistert denn Hector Faulkner gespielt von Sam Neill ist es eigentlich gewohnt alleine auf der „Ranch“ zu leben, schließlich schafft es aber ein Ereignis das Ricki und Hector schnell erkennen müssen das sie einander mehr brauchen als anfangs erwartet, mehr will ich nicht erzählen.

Die Handlung und die Charaktere sind so schrullig wie man von Taika Waititi erwarten kann, gerade die anfangs Szene macht einem entweder Bock auf mehr oder schreckt einen ab Minute eins schon ab, was sehr schade ist, denn gerade die weiter laufende Handlung der etwas anderen Geschichte ist verblüffend schön erzählt und glänzt nicht nur mit hervorragenden Gesprächen sondern auch mit wunderschön witzig gemeisterter Situations Comedy, ich und auch meine Freundin hatten bis zum Schluss unseren Spaß und gerade was das dauernde auf und ab der Emotionen im Film angeht macht  Taika Waititi da verdammt viel richtig. Auch die schauspielerische Leistung ist durchweg in Ordnung und auch wenn Ricki etwas stark verdummt dar gestellt wird findet man schnell einen Zugang zu allen Charakteren.

FAZIT

Taika Waititi (Dieser Name) hat mit „Wo die Wilden Menschen Jagen“ ein wirklich schönes Filmchen abgeliefert es macht ab Minute eins Spaß den schrulligen Charakteren seine Aufmerksamkeit zu schenken und auch die Handlung die das Rad nicht neu erfindet aber mit einigen Kniffen und Handlungsweisen wirklich schön erzählt ist kann wirklich glänzen, der Humor ist an manchen Stellen trockener als eine Hand voll Sand und auch die Situations Comedy, gerade von Ricki, ist aller erster Sahne. Leider gibt es auch einige Kritik Punkte, der Film nimmt sich an manchen Stellen sehr ernst und dann wieder gar nicht und kann ein dauerhaftes Sprudelbad der Gefühle nur schwer aufrechterhalten, es wird nie zäh den Film anzuschauen, hatt aber an manchen Stellen seine Phasen an denen man nicht so weiß wie man den Film einordnen will oder kann, doch das ist alles Meckern auf hohem Niveau, wie Schröck sagen würde „Für das was er sein will, gar nicht schlecht“ doch ich meine  Taika Waititi konnte hier weider beweisen das er ein Mann ist der Filme machen kann und ich freue mich schon auf sein neustes Werk, daher von mir ….

8,5/10 Punkte

The Walking Dead (S7)

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Meine Meinung zu The Walking Dead Staffel 7

Große Highlight Staffel für Walking Dead mit emotionalem Anfang und einem Antagonisten den man so noch nicht gesehen hat.

Gestern war es endlich soweit (03.04.2017) mit der 16ten Folge endete Staffel 7 von The Walking Dead und beendet somit die heißeste diskutierteste Staffel der Serie, wo manche schon bei der ersten Folge der Staffel ihre Lust verloren, war es bei anderen der Anfang von was ganz großem. Auch ich als langjähriger Fan der Reihe, der schon dabei war als es noch nicht cool war, war seit Minute eins der neusten Staffel Feuer und Flamme. tatsächlich war Staffel 7 auch die erste Staffel die ich konsequent auf Sky verfolgte und ich nicht wartete bis sie auf Bluray im Handel erschien und das soll was
heißen.

Will ich wirklich zu Handlung was erzählen, ich glaube kaum. Als Antagonist ist nun, für

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Negan und sein Baseball Schläger Lucille 

Fans der langersehnte Negan auf der Bildfläche erschienen, gespielt von Jeffrey Dean Morgan. Dieser ist nämlich nach langer Zeit wieder ein wirklicher Gegner für Rick, Daryl und Co und kann mit seiner Brutalität und seinem Baseball Schläger für eine solche Unruhe in der Gruppe sorgen das einem das Blut in den Adern gefriert. mehr will ich wirklich nicht erzählen da gerade Folge 1 schon so ikonisch für Negan und seiner Gruppe den Saviors ist das ich finde jede Information zu viel kann zu viel des guten sein, deshalb hier nur eine Mini Handlungs Übersicht.

 

Staffel 7 fängt seine Zuschauer ein wie es noch kein Serien Auftakt geschafft hat, die erste Folge ist mit so viel Emotionen behaftet das es selbst den stärksten Mann in die Knie zwingen würde, selten war ich bereits bei Folge 1 einer Staffel so fertig wie bei Staffel 7 und alles nur wegen Negan, der übrigens hervorragend in Szene gesetzt wird und von Jeffrey Dean Morgan fast erschreckend gut verkörpert wird. Auch die nächsten Folgen haben einen guten flow und lassen einen immer mehr fiebern,hassen und hoffen und nicht selten alles auf einmal, leider nimmt die Staffel bereits gegen Ende etwas ab und gerade das Finale ist zwar immer noch grandios aber für meinen Geschmack, nach so einem krassen Staffel Anfang etwas zu kompromisslos, wie soll ich sagen habe ein wenig mehr erwartet, was die Staffel aber auf keinem Fall schlecht machen soll, neben Staffel 4 Meiner Meinung eine der besten Staffeln der Serie.

FAZIT

Kurz und schmerzlos kann ich heute sagen das mir Staffel 7 sehr gut gefallen hat der Anfang ist glaub ich so ikonisch das man noch Jahre später darüber reden wird (Zumindest Fans der Serie) und auch wenn der Handlungsweg der Serie bereits bei Folge 4-5 abzusehen ist macht es immer noch Spaß die Abenteuer rund um Rick und Co zu verfolgen, gerade die Szenen rund um Daryl haben mich emotional gepackt wie kaum eine Serie davor, da wussten die Autoren wie sie besagte Szenen in Szene setzten können und der obligatorische Ohrwurm Song ist seit dem mein Klingelton (SPOILER) Staffel 7 ist wie bereits oben erwähnt neben Staffel 4 meiner Ansicht nach die stärkste der Serie und auch wenn das Ende der Staffel etwas „langweilig“ erscheint, schafft es die Staffel trotzdem das ich mich wie Bolle auf Staffel 8 freue, deshalb bekommt Staffel 7 von The Walking Dead dank großartigem Start spannendem Mittelteil und abflachendem Ende sehr gut gemeinte ….

8,5/10 Punkte